Mache Stress zu Deinem Freund

Schon Epiktet stellte vor fast 2000 Jahren fest:

“Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben.”

Oder der berühmte deutsche Hirnforscher Prof. Hüther:

“Für das längerfristige Glück geht es darum, die komplizierten Verschaltungen der rund 100 Milliarden Nervenzellen im Gehirn zu nutzen und neue Verschaltungsmuster zu verankern.”

Er spricht also von Veränderungen im Gehirn, in unserem Inneren. Heißt unterm Strich: Wir machen uns unsere Realität selbst. Bekannt aus der Quantenphysik.

Kelly McGonigal führt uns das wissenschaftlich fundiert vor Augen. Anhand von Stress. Sie berichtet über eine Studie, die zeigt, dass Menschen mit mehr Stress zu 43% häufiger sterben. Allerdings nur diejenigen, die auch davon überzeugt waren, dass Stress ihrer Gesundheit schadet.

Auch interessant: Menschen mit einer positiven Haltung zu ihrem Stress lebten länger als solche, die wenig bis keinen Stress in der Studie angegeben hatten. Ein weiterer Beweis dafür, wie stark Glaubenssätze wirken. Im Positiven wie im Negativen. Wählen Sie selbst.

Glaubenssätze lassen sich übrigens effizient mit NLP-Techniken bearbeiten.

Ihr Michael Göhring, info@innenfokus.de

Hinweis zu Geschichten

Geschichten gebe ich Dir bewusst unkommentiert oder allenfalls um Impulsfragen ergänzt weiter. So entsteht ein Freiraum für individuelle Interpretation. Und genau dort, in diesem selbst erwirkten Bezug, entfalten Geschichten und Metaphern ihr volles Potential. In diesem Sinne wünsche ich Dir eine gute Zeit beim Lesen, Anhören und Wirkenlassen.


“Kindern erzählt man Geschichten zum Einschlafen – Erwachsenen, damit sie aufwachen.” – Jorge Bucay